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Corona-Update

Maskenpflicht im ÖPNV

Gemeinsam gegen Corona: Abstand halten und Maske tragen! An Haltestellen und Bahnhöfen sowie in Fahrzeugen. Maskenmuffel riskieren mindestens 50 Euro.

Es gilt eine verschärfte Maskenpflicht in Bussen und Bahnen:

Aufgrund der neuen bundesweiten Corona-Notbremse gilt seit dem 26.04.2021 auch eine verschärfte Maskenpflicht in Bussen und Bahnen. Für den öffentlichen Personenverkehr bedeutet es, dass bei einer Inzidenz von über 100 das Tragen einer Maske des Standards FFP2, KN95 oder N95 in Bussen und Bahnen sowie an Bahnsteigen, Haltestellen, Verkaufsstellen und in Bahnhöfen für Fahrgäste verpflichtend ist. Das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) ist bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 erlaubt.

NICHT gültig sind: Alltagsmasken, Stoffmasken, Schals usw.

Dies gilt ebenso für unsere Schülerinnen und Schüler, auch diese müssen während der Fahrt und an den Haltestellen, Verkaufsstellen und Bahnhöfen eine entsprechende Maske tragen. Das Nichttragen kann zum Ausschluss der Fahrt führen.

Ausnahmen von der Tragepflicht einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar)
— Kinder, „die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben“,
— Personen mit einer ärztlich bescheinigten gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung,
— gehörlose und schwerhörige Menschen und Personen, die mit diesen kommuni-zieren sowie ihre Begleitpersonen (vgl. § 28b Abs. 9 Nr. 1-3).

 

Damit Sie gesund an ihr Ziel kommen und unsere Mitarbeiter auch weiterhin gesund ihren Dienst absolvieren können, bitten wir Sie, Abstand zu halten. Da dies im Bus natürlich schwer umsetzbar ist, ist der ÖPNV von der 1,5 m-Abstandsregelung ausgenommen.

 

 

So schützen Sie sich und andere

Weitere Informationen zur Ansteckungsgefahr in Bus und Bahn finden Sie unter: https://zdfheute-stories-scroll.zdf.de/Ansteckungsgefahr_Corona_Bus_Bahn/index.html

 

Einstieg nur mit gültigem Fahrausweis

 

Busse fahren laut Fahrplan

Unabhängig von den Präsenzregelungen in unseren Schulen, fahren alle Busse wie gewohnt laut Fahrplan ohne Einschränkungen bis auf die Linie 492 nach Polen.

 

Risikogebiet Polen

Die Linie 492 kann ab dem 16.12.2020 nicht mehr nach Polen fahren. Bis dahin gilt: Die Fahrten der Linie 492 enden und beginnen an der Haltestelle „Schwedt, Jüdenstraße Abzw.“.

Auszug: „Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Liste der Corona-Risikogebiete in Europa erneut deutlich ausgeweitet. Von Sonnabend an steht auch Polen auf der Liste. Für Menschen, die aus den aufgelisteten Gebieten nach Deutschland einreisen, gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht.“

 

Für unsere Schülerinnen und Schüler

Da die Schulen in Deutschland nun schrittweise wieder öffnen, wird es bei den Schülerinnen und Schülern auf dem sonst gewohnten Schulweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einige Unklarheiten aufgrund der beschlossenen Corona-Schutzmaßnahmen geben: Wie verhalte ich mich in Bus und Bahn, was ist mit der Maske, was kann ich tun, um Abstand zu halten?

Wir haben dazu einen kurzen Erklärfilm (ca. 70 Sekunden) erstellt, der sich konkret an Schüler*innen richtet und anschaulich verdeutlicht, welches die wichtigsten zu beachtenden Regeln sind, um den Nahverkehr auch in Corona-Zeiten nutzen zu können.

 

 

Für das Abspielen des Erklärfilms klicken Sie hier.

 

 

 

UVG-Betriebshöfe

Das UVG-Verwaltungsgebäude in Schwedt ist zu folgenden Uhrzeiten geöffnet:

  • Mo – Fr: 9:00 – 15:00 Uhr

Es gilt sich vorher telefonisch unter 03332 442-615 , zu den oben genannten Zeiten, anzumelden

 

Alle aktuellen Informationen

  • Unsere aktuellen Pressemitteilungen finden sie hier.

 

Alle unsere Kundencenter sind geöffnet

  • Öffnungszeiten und weiteres finden Sie hier.

 

 

 

Für Ihr Verständnis bedanken wir uns bereits jetzt

und wünschen trotz der gegebenen Umstände einen angenehmen Aufenthalt in unseren Fahrzeugen.

 

 

 





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